FDP Stadtverband Unna & Fraktion im Rat der Stadt Unna

Unsere neue Landtagsfraktion im Landtag NRW

Klicken Sie auf das Logo. In einem kurzen Film stellen wir Ihnen alle 28 Fraktionsmitglieder in einem kurzen Film vor.
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Wahlkampf auf dem alten Markt

Der harte Kern ist wieder da und kämpft um Wählerstimmen.
Der harte Kern ist wieder da und kämpft um Wählerstimmen.
Von 10:00 bis 13:00 Uhr stellten sich die Liberalen der Kreisstadt Unna auch am heutigen Samstag wieder den Fragen der interessierten Bürger. Dabei ging es im Schwerpunkt um Fragen zur Infrastruktur und Schulpolitik. Aber auch die Entwicklung in der Türkei, Nordkorea, den USA und Russland wurde besorgt angesprochen. Trotz der Brisanz aller Themen blieben die Gespräche jedoch stets sachlich und so konnte letztlich eine positive Bilanz des Tages gezogen werden.

Lindner schließt Ampelkoalition in NRW aus

FDP-Chef fordert Bewegung bei Bildung, Sicherheit und Arbeit

Bildung, Sicherheit und Arbeit: Themen, die Christian Lindner, Bundesvorsitzender und FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, ins Zentrum seines Wahlkampfauftritts am vergangenen Wochenende stellte.

„Ich möchte mit den Themen beginnen, die für die Menschen wichtig sind“, sagte FDP-Chef Christian Lindner zu Beginn seiner Rede im Tanzstudio Kochtokrax. Der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 14. Mai machte deutlich, dass er und seine Partei sich nicht verbiegen, sondern für die Wünsche der Wähler einsetzen wollen.

Mit Bildung, Arbeitslosigkeit und Sicherheit stellt er Themen in den Mittelpunkt, an denen sich „in den vergangenen fünf Jahren“ viel verändert habe. „Wir müssen das Bildungssystem in Breite und Spitze wieder funktionsfähig machen“, forderte Lindner. Gemeint ist neben moderneren Schulgebäuden auch die Qualität des Unterrichts zu verbessern, Digital- und Wirtschaftskunde flächendeckend einzuführen, um junge Menschen besser auf das Leben vorzubereiten. Auch im Hochschulwesen will Lindner Veränderungen. Studiengebühren sollen dafür sorgen, dass sich Hochschulen besser an die Bedürfnisse der Studenten anpassen.

Langzeitarbeitslosen möchte der FDP-Politiker bessere Perspektiven bieten. Dafür will Lindner die Zuverdienstgrenzen anheben und so den Schritt aus den Minijobs ebnen. „Eine Stunde länger arbeiten muss sich auszahlen“, so der FDP-Chef. Gleichzeitig forderte er einen Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer in Höhe von 500.000 Euro für Neu-Immobilien, um im Alter besser abgesichert zu sein. „Durch Niedrigzinsen sind Häuser und Wohnen so teuer wie nie.“

Beim Thema Sicherheit setzt Lindner auf mehr Präsenz. 15.000 neue Polizeibeamte bundesweit und schärfere Gesetzen, damit auch Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl ein Riegel vorgeschoben wird und der Rechtsstaat handlungsfähig bleibt. Zur Not wolle er seine Pläne aus der Opposition heraus formulieren. „Eine Koalition mit der FDP gibt es nur, wenn wir Projekte umsetzen können“, machte Lindner den Kurs für die Wahlen in diesem Jahr deutlich. Eine Ampelkoalition schloss er allerdings unter allen Umständen aus.

(Quelle: HA vom 27.03.2017, Tobias Schürmann)

Wenn einem Politiker das Mikrofon reicht

FDP-Chef Christian Lindner begeistert mit Rhetorik und Ausstrahlung


Vier neue Parteimitglieder, viel Applaus, eine persönliche Fragerunde. Das ist das, was bleibt vom Wahlkampfauftritt Christian Lindners in der Tanzschule Kochtokrax.

Der FDP-Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl ist noch nicht da, da platzt der Saal in der Tanzschule Kochtokrax schon aus allen Nähten. Das Publikum ist gemischt. Langjährige Parteimitglieder sind ebenso gekommen wie junge Menschen, die den charismatischen Politiker einfach mal live erleben wollen. „Ich bin zwar überzeugter Grüner, aber ich wollte ihn als Rhetoriker einfach mal sehen“, sagt Jan Jensen. Wie ihm geht es einigen der jungen Menschen, die Lindner sonst nur aus dem Fernsehen kennen. „Vor Publikum kann ein Politiker den Fragen nicht einfach ausweisen“, so Jensen.

Mit kurzer Verspätung trifft Lindner ein. Applaus, als er in den Saal tritt, der durch seine Anwesenheit noch enger zu sein scheint. Charismatisch, selbstbewusst, souverän. Lindner ist kein Mann, der Rednerpult und Notizen braucht. Wahlkampfplakate mit Tesafilm an der Wand und ein Mikrofon sind es an diesem Nachmittag. Er macht es den Zuhörern leicht, steigt direkt mit aktuellen Themen wie Trumps Politik oder dem Wahlkampf Erdogans in Deutschland ein, fordert „keine Toleranz für die Intoleranten“. Auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz thematisiert Lindner in seiner rund 30-minütige Rede. Immer wieder begleitet von Applaus. Der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 14. Mai weiß zu überzeugen. „Dieses Jahr geht es um so viel, daher gibt es in diesem Jahr kein Wahlrecht, sondern eine Wahlpflicht“, betont der FDP-Chef. Damit trifft er gerade bei Jungwählern einen Nerv, die oftmals nach Politikern mit Ausstrahlung suchen.

Am Ende des Auftritts, der samt persönlicher Fragestunde gut eine Stunde dauert, kann die FDP vier neue Mitglieder begrüßen. Eben auch, weil sich Neu-Mitglieder wie Ghassan Haj-Ibrahim von Lindners Ansprache „gepackt“ fühlen.

(Quelle: HA vom 26.03.2017 Tobias Schürmann)

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

NATO

Effektive Prävention und vernetzte Lösungsansätze

In Brüssel treffen sich die NATO-Regierungschefs, um über die Zukunft der Allianz zu beraten. Stiftungsexperte Sebastian Vagt analysiert die neue Gemengelage. Denn: Am Verhandlungstisch säßen mit der britischen Premierministerin Theresa May, dem amerikanischen ...

Rede zur Freiheit

Christian Lindner hält 11. Berliner Rede zur Freiheit

Die Redner zur Freiheit setzen jährlich mit ihren Worten am Brandenburger Tor ein eindrückliches Zeichen für den Wert der Freiheit. Am 29. Mai 2017 spricht dort FDP-Chef Christian Lindner. In den vergangenen Jahren hielten unter anderem Udo di Fabio, ...


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